Tagung in Bozen

Die Referenten Herr Professor Dr. Ludwig Hüttl / Genossenschaftsverband Bayern - Herr Professor Nadio Delai / Rom und Frau Direktorin Elena Romagnoli / Genossenschaftliches Institut in Bologna haben versucht, zu diesem Thema Antworten und Lösungsansätze zu formulieren.

7. Nov. 2001

Prof. Dr. Ludwig Hüttl hat anhand der Genossenschaftsgeschichte aufgezeigt, dass sich auch bereits in früheren Zeiten die Notwendigkeit ergeben hat, Genossenschaften zu gründen, weil die öffentliche Hand bestimmte Dienste nicht oder nicht mehr ausreichend angeboten oder geleistet hat.

Prof. Nadio Delai hat versucht, Antworten zu geben auf den Umstand, dass der Staat bzw. die öffentliche Hand sich laufend aus bestimmten Verantwortlichkeiten zurückzieht.

Frau Dir. Elena Romagnoli hat anhand von konkreten Beispielen in der Gegend von Bologna aufgezeigt, welche Verantwortung Genossenschaften übernehmen, um den Rückzug der öffentlichen Hand bzw. des Staates aus bestimmten Verantwortlichkeiten bzw. Bereichen entsprechend auszugleichen und auf diese Weise den unmittelbar Betroffenen Hilfestellung zu bieten.

Im Zuge der Diskussion wurde deutlich, wie wichtig genossenschaftliches Tun und Wirken ist, um all jene Defizite ausgleichen zu können, die sich durch den Rückzug des Staates aus zahlreichen Verantwortungsbereichen ergeben.

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